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Voll schräg – Badezimmer unterm Dach

von Olga Bogdanowski
Veröffentlicht am 05.Juni 2018 / Bad

Badezimmer im Dachgeschoss begeistern mit einzigartigen Lichtverhältnissen.

In meinem Badezimmer fühle ich mich rundum wohl. Vor allem liebe ich das riesige Dachfenster, das bereits morgens den kompletten Raum in warmes Tageslicht hüllt und abends einen einzigartigen Blick auf den Sternenhimmel ermöglicht. Zugegeben – anfangs war ich noch wenig begeistert. Denn wer sich plötzlich mit Dachschrägen arrangieren muss, stößt bei der Einrichtung schnell auf deren Grenzen. Und auch den Kopf schlägt man sich garantiert das eine oder andere Mal an. Kein Wunder also, dass ich diese Raumfresser zu Beginn mehr als verflucht habe.

Was kommt wo hin?

Eine clevere Raumeinteilung ist bei Dachgeschoss-Bädern das A und O. Durch den Wegfall einzelner Stellwände bedarf es eines hohen Maßes an Kreativität und Know-How. Die erforderlichen Stehhöhen, ausreichend Stauraum und ein stimmiges Gesamtbild mit individuellen Highlights – schnell wird die Badezimmerplanung zu einer Herausforderung der besonderen Art. Dabei haben Dachschrägen einen ganz einzigartigen Charme und lassen sich – richtig inszeniert – als stylische Gestaltungselemente in das Raumkonzept integrieren.

Wer trotz Dachschräge ein großes Badezimmer hat, kann beispielsweise Dusche oder Badewanne mehr in den Raum rücken und schafft so einen ganz besonderen Blickfang. Aber auch bei wenigen Quadratmetern lassen sich stilvolle Dachbäder gestalten. Wichtig ist nur, eine Badeinrichtung zu wählen, die wirklich passt und jeden Winkel geschickt ausnutzt. Gut, dass maßgeschneiderte Lösungen eines der Spezialgebiete von ELEMENTS sind. Sie werden überrascht sein, welche Möglichkeiten in Ihrem kleinen Dachgeschoss-Bad stecken.

Das richtige Farbkonzept

Eine durchdachte Farbgestaltung kann ebenfalls dabei helfen, das Badezimmer größer wirken zu lassen. Bei hellen Farbtönen tritt die Dachschräge optisch zurück. Der Raum erscheint höher. Mit einzelnen, farblich abgesetzten Flächen können Sie zusätzlich Akzente setzen.

Zurückhaltung ist bei kleinen, verwinkelten Bädern geboten. Durch den eh schon dynamischen Grundriss können auffällige Farbkontraste zu einem überladenen, unruhigen Gesamtbild führen. Und Hektik ist im Badezimmer nun wirklich völlig fehl am Platz. So schaue ich durch mein Dachfenster, erblicke den Nachthimmel und schon ist jeglicher Alltagsstress vergessen. 

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