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Den richtigen Energieträger für die neue Heizung finden

von Olga Bogdanowski
Veröffentlicht am 07.Juni 2016 / Heizung

Rokossa Scheitholzofen IG3

Um es gleich vorwegzunehmen: Den einen richtigen Energieträger oder die einzig ideale neue Heizung gibt es nicht. Neubau oder Altbau, Haus oder Wohnung, Stadt oder Land, erneuerbare Energien oder fossile Energieträger - viele Komponenten spielen eine Rolle. „Es gibt nichts Individuelleres als die Heizungsplanung”, bringt es ein sehr erfahrener Handwerksmeister und ELEMENTS-Heizungsspezialist auf den Punkt. Dieser Blogbeitrag liefert Ihnen einen Überblick über die Energieträger. Er hilft, die Kosten für Installation und Betrieb miteinander zu vergleichen. Und er zeigt an Beispielen, wie der Staat bei der Finanzierung der neuen Heizung hilft.

Mit neuen Brennwertkesseln immer auf der sicheren Seite

Die Planung einer neuen Heizungsanlage beginnt in aller Regel mit der Frage nach den zur Verfügung stehenden Energieträgern. Am weitesten verbreitet sind die fossilen Energieträger Gas und Öl. Mit einem modernen Gas- oder Öl-Brennwertkessel sind Sie immer auf der sicheren Seite. Einmal investieren, dauerhaft profitieren. Den Austausch fördert der Bund mit 15 Prozent der Investitionssumme. Daneben gibt es noch weitere Förderwege, die helfen, mit der neuen Heizung Kosten zu sparen. Die Spezialisten in den ELEMENTS-Ausstellungen kennen das Dickicht der Förderwege – und zeigen Ihnen gerne den einfachsten Weg zur neuen Heizung.

Heizen mit nachwachsenden Rohstoffen

Schon seit Jahren erfreuen sich Pellet- oder Holzschnitzelheizungen steigender Beliebtheit. Hauptgrund: Die Kosten für den nachwachsenden Energieträger Holz sind verhältnismäßig gering. Dem stehen höhere Anschaffungskosten gegenüber - der Wechsel lohnt sich aber allemal. Und wird zudem gefördert. Wer beispielsweise eine alte Ölheizung gegen eine Holzpelletheizung mit Pufferspeicher und Abgaswärmetauscher tauscht, bekommt vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) bis zu einem Viertel als Zuschuss. Und die staatliche KfW-Bank hilft bei der Finanzierung per Kredit mit einem Zinssatz von 1,06 Prozent über eine Laufzeit von 10 Jahren.

Absolut up to date: Omas Kaminofen

Wasserführende Kaminöfen wie der Scheitholzofen Aqua Sinn von Haas+Sohn oder der Oranier Scheitholzofen Belt Aqua Planist nutzen ebenfalls den Energieträger Holz. Bis zu 70 Prozent der Ofenwärme lassen sich für die Heizung oder die Warmwasseranlage nutzen – und treiben die Kosten für andere Energieträger deutlich nach unten. Kaminöfen sind die perfekte Wahl für alle, die die Behaglichkeit eines Ofens und die Effizienz moderner Heizungsanlagen kombinieren möchten.

 

Erneuerbare Energien: Energieträger zum Nulltarif

Regenerative Energieträger haben einen unschlagbaren Vorteil: Sonne, Wasser, Luft oder Erdwärme gibt es zum Nulltarif. Außerdem sind erneuerbare Energien besonders gut für die Umwelt und das Klima, weil sie im Betrieb emissionsfrei sind. Luft-Wasser-Wärmepumpen wie die SensoTherm-Modelle von Broetje heizen oder kühlen mit der Energie aus der Luft. Sole-Wasser- und Wasser-Wasser-Wärmepumpen des deutschen Markenherstellers nutzen Erdwärme. Energie zum Nulltarif liefern auch Photovoltaik-Anlagen. Für die Förderung von erneuerbaren Energien gibt es eine für Laien kaum überschaubare Fülle von Möglichkeiten.

ELEMENTS verschafft den Überblick

Moderne Kombinationen von aktueller Brennwerttechnik, nachwachsenden Rohstoffen und regenerativen Energien in einer neuen Heizung garantieren deutliche Einsparungen bei perfektem Wärmekomfort. Welche Kombination an Energieträgern für Ihre neue Heizung die richtige ist, verraten Ihnen die Fachhandwerker und Heizungsspezialisten in den ELEMENTS-Ausstellungen. Erleben Sie bei uns den einfachsten Weg zur neuen Heizung. ELEMENTS finden Sie mehr als 220 Mal in Deutschland – auch in Ihrer Nähe.

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