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Lukrative Fördermöglichkeiten bei der Altbausanierung

von Olga Bogdanowski
Veröffentlicht am 12.Juli 2018 / News

Bei der Badsanierung vom zinsgünstigen KfW-Kredit profitieren.

Die Planung einer Badsanierung geht mit zahlreichen Überlegungen einher. Besonders präsent ist dabei die Frage nach Budget und Kosten. Sicherlich ist ein neues Badezimmer als Investition nicht zu unterschätzen – schließlich ist es eine Investition für die nächsten 30 Jahre. Doch wer richtig plant, kann vom zinsgünstigen Kredit der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) profitieren.

Die KfW-Bank unterstützt Altbaubesitzer bei verschiedenen Sanierungsvorhaben.  So können durch das Programm 159 „Altersgerechtes Bauen“ Umbaumaßnahmen für ein barrierefreies Badezimmer mit bis zu 50.000 Euro gefördert werden.

 

Barrierefreies Bad als Lifestyle-Oase

Ein Bad barrierefrei zu konzipieren – das geht heute mit einer umfangreichen Auswahl innovativer Produkte, darunter bodenebene Duschen, sogenannte Walk-in-Duschen. Bei ELEMENTS können Sie sich inspirieren und beraten lassen. Unter anderem zu modernen Wandverkleidungen, die völlig neue Gestaltungsmöglichkeiten schaffen. Aus einem Stück gefertigt und mit zeitlos schönen Oberflächen sorgen die dekorgleichen Wandverkleidungen für hochwertige Räume mit außergewöhnlichem Charakter. Das gilt auch für den Bereich grenzenloser Bäder.

 

Vorgaben, die es zu beachten gilt

Für die Förderung eines Bads ohne Barrieren, die vor Beginn der Sanierung beantragt werden muss, gelten einige technische Mindestanforderungen. So darf etwa die Badewanne eine Einstiegshöhe von nur höchstens 50 Zentimetern haben oder sollte über einen seitlichen Türeinstieg verfügen. Für die Walk-in-Dusche ist ein rutschfester oder zumindest rutschhemmender Bodenbelag verpflichtend. Parallel zu den Optionen der KfW gibt es  gegebenenfalls weitere Unterstützungsmöglichkeiten. So erstatten oder bezuschussen beispielsweise die Pflegeversicherung, die gesetzliche Unfallversicherung oder  die Rentenversicherung erforderliche bauliche Maßnahmen oder Hilfsmittel.

Zur Förderauskunft

 

Wie sich die Kosten weiter reduzieren lassen? Für den Umbau des barrierefreien Bads können die Handwerkerkosten von der Steuer abgesetzt werden. Jährliche Steuerersparnis: 20 Prozent der Handwerkerleistungen bis zu einer Obergrenze von 1.200 Euro.

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