20 Quadratmeter – Home-Spa Deluxe

Auf 20 Quadratmetern lassen sich alle Wünsche an ein Badezimmer problemlos unterbringen. Dabei sind frei im Raum platzierte Sanitärobjekte ebenso möglich wie Heimsaunen oder großzügige Sitzlandschaften. Für zusätzlichen Gestaltungsspielraum wurde dieses lichtdurchflutete Badezimmer mit einem T-förmigen Wandelement ausgestattet.

Variante 5

Drei Räume in einem Bad

Besonders raffiniert: Bei dieser Badplanung wird das T-Element als Möglichkeit genutzt, um zwei zusätzliche, separierte Räume zu schaffen.  Abgetrennt durch zwei gläserne Schiebetüren wurden hier einerseits das WC und ein Handwaschbecken mit passendem Unterschrank untergebracht.

Die andere Nische soll als eine Art Hauswirtschaftsraum genutzt werden und sieht ausreichend Platz für Waschmaschine, Trockner sowie ganz viel Stauraum vor.  

Vor den beiden separaten Kojen ist die bodengleiche Dusche platziert. Abgetrennt durch eine große – nahezu unsichtbare – Glaswand grenzt sie den Duschbereich stilvoll ab und ermöglicht einen beidseitigen Ein- bzw. Ausstieg.

Die freistehende Badewanne ist schräg zum Fenster positioniert, sodass man beim Baden den Ausblick genießen kann.

Die Kombination aus zwei Aufsatzwaschbecken, einem mit vier Schubladen ausgestatteten Unterschrank und einem großen LED-Spiegel bildet den Waschplatz. Daneben befindet sich ein Standhandtuchhalter. Der große Badheizkörper sorgt für wohlige Wärme macht die Badezimmereinrichtung komplett.

Variante 4

Design-Vielfalt par excellence

Die spannende Kombination zweier Bodenbeläge und den verschiedenen Wandgestaltungen verleiht diesem Bad seinen stylischen und zugleich besonders gemütlichen Charakter.

Die Waschtischanlage an der Front des T-Elements zeigt sich im vergleichsweise cleanen Design und setzt sich zusammen aus einem offenen Unterschrank sowie zwei runden Aufsatzwaschbecken mit passenden Armaturen. Zwei schmale, deckenhohe Spiegel ergänzen den Waschplatz. Die tropfenförmigen Leuchten verleihen ihm eine extravagante Note.

Die beiden Nischen hinter der Waschtischanlage werden als Toiletten- bzw. Duschbereich genutzt. Beide zeichnen sich durch eine in Backstein-Optik gestaltete Seitenwand aus.
Zudem präsentiert sich die Dusche als barrierefreie Walk-In-Variante und ist mit einer luxuriösen XXL-Kopfbrause ausgestattet.

Die andere Raumhälfte setzt den Fokus auf Wellness und Beauty. Den Mittelpunkt bildet dabei eine freistehende Badewanne. Darüber hinaus ist hier ein Schmink- bzw. Frisierbereich eingerichtet. Ein maßgefertigtes Regalsystem und eine Sitzbank mit integrierten Schubfächern komplettieren dieses Design-Badezimmer.  

Variante 3

Design-Waschtische und eine Sauna

Für echtes Spa-Feeling darf eine persönliche Sauna im Badezimmer natürlich nicht fehlen. Und so wurde in diesem Beispielbad die vordere Nische zum Einbau einer Mini-Sauna genutzt.

Aufgegriffen wird das Holzthema der Sauna von den partiellen Wandverkleidungen. Auch die Front des T-Elements zeigt sich in hölzerner Optik und bildet damit einen spannenden Kontrast zu den futuristisch anmutenden Waschtischen. Zwei runde Spiegel, die tropfenähnliche Wandarmaturen und eine Ablage unterstreichen den Design-Charakter dieses Waschplatzes zusätzlich.

An der gegenüberliegenden Seite befinden sich – durch eine halbhohe Mauer abgetrennt – die Walk-In-Dusche mit gläserner Seitenwand sowie die mit Holz ummantelte Badewanne. Letztere ragt zudem in den Raum hinein und verleiht dem Gesamtkonzept dadurch zusätzliche Dynamik. Das angeschlossene Holzpodest kann sowohl als Ablage sowie als Sitzfläche genutzt werden.

Schließlich ist das WC in der hinteren Nische untergebracht, wo auch ein Urinal seinen Platz findet.

Variante 2

Klassisches Anthrazit trifft sanftes Rosé

Im erfrischenden Design präsentiert sich dieses Beispielbad und kombiniert die zeitlosen Farbklassiker Anthrazit und Weiß mit peppigen Pastelltönen.

Die Front des T-Elements wird zur Inszenierung der Vorwandbadewanne genutzt, welche damit zum Mittelpunkts des Raums wird. Zusätzlich akzentuiert wird dieser Bereich durch das große Wandbild mit Skyline-Abbildung.

Die Waschtischanlage an der gegenüberliegenden Wand setzt sich zusammen aus einer hölzernen Konsolenplatte, zwei rosafarbenen Aufsatzschalen mit wandbündigen Armaturen sowie einem breiten LED-Spiegel. Auf einen Unterschrank wurde verzichtet, sodass der Waschplatz auch mit einem Rollstuhl unterfahren werden kann. Für Stauraum sorgt ein separater Badschrank, der zugleich als Sitzgelegenheit dient.
Abgetrennt durch eine halbhohe Mauer ist auf dieser Raumseite auch das WC platziert.

Die hintere Nische wurde zur Walk-In-Dusche umfunktioniert. Hier befindet sich auch der linksseitig geöffnete Sprossenheizkörper, der für kuschelig warme Handtücher nach dem Duschen sorgt.

Besonders raffiniert ist bei dieser Badplanung die Nutzung der vorderen Nische. Ausgestattet mit zwei hohen Badschränken und mehreren Wandhaken verwandelt sich dieser Bereich in eine praktische Ankleide.

Variante 1

Ein Bad auf hölzernen Stufen

Hauptdarsteller dieses Badezimmers ist das zweistufige Holzpodest auf der linken Raumseite. Dieses erstreckt sich über die gesamte Wandbreite und hält in seiner Mitte die Badewanne bereit. Gleichzeitig können die hölzernen Stufen als Sitzgelegenheit oder auch als Ablagefläche genutzt werden.

Die gegenüberliegende Waschtischanlage greift das hölzerne Gestaltungselement in Form der Konsolenplatte wieder auf. Darauf zwei cleane Aufsatzwaschbecken – darunter ein weißer Hängeschrank mit zwei großen Schubfächern. Zusätzlicher Stauraum befindet sich in dem dreitürigen Spiegelschrank, der – als Unterputzvariante verbaut – besonders elegant daherkommt.

Die beiden dahinterliegenden Nischen sind als WC- bzw. Duschbereich gedacht. Dabei ist letzterer komplett barrierefrei gestaltet und mit einer Kopf- sowie Handbrause ausgestattet. Auch der Badheizkörper ist hier untergebracht.
Das WC auf der anderen Seite wird um ein Urinal ergänzt.

Für eine angenehme Ausleuchtung des Bads sorgen neben den beiden Fenstern sechs LED-Deckenspots sowie insgesamt vier Wandleuchten.  

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