Clevere Produkte für den gewerblich-öffentlichen Sanitärbereich

Die Nutzung gewerblich-öffentlicher Sanitärräume ist für die meisten von uns keine Ausnahme. Als Schutz vor Keimen und Infektionskrankheiten sind hohe Standards in puncto Sauberkeit daher unvermeidbar. Um ein Maximum an Hygiene gewährleisten zu können, sind spezielle Produkte gefragt.

Für mehr Sicherheit und Hygiene im Alltag

Ob tagsüber im Büro, abends im Restaurant oder im Fitnessstudio am Wochenende – die meisten von uns verbringen deutlich mehr Zeit unterwegs als zu Hause. Entsprechend wenig dürfte es überraschen, dass im Vergleich zum heimischen Badezimmer öffentliche Sanitärräume wesentlich häufiger im Alltag genutzt werden. Und weil ebendiese oftmals mit einer Vielzahl an fremden Menschen geteilt werden müssen, haben Sauberkeit und Sicherheit hier einen besonders hohen Stellenwert. ELEMENTS zeigt Ihnen, mit welchen Produkten sich die Hygienestandards außerhalb der eigenen vier Wände optimieren lassen.

 

Optimale Handhygiene durch berührungslose Armaturen

Ein Großteil aller Infektionskrankheiten wird über die Hände weitergegeben. Um das Risiko einer ansteckenden Krankheit zu minimieren, gilt richtiges Händewaschen daher als Schutzmaßnahme Nummer eins. Bei der Betätigung herkömmlicher Armaturen können sich Viren und Bakterien jedoch auf den Oberflächen festsetzen und so nach dem Händewaschen übertragen werden. Berührungslose Armaturen erweisen sich daher als beste Lösung für optimale Handhygiene.

Sensorgesteuerte Armaturen sind bei Weitem aber keine Seltenheit mehr. Viele Hersteller haben ihr Portfolio um ein solches Modell ergänzt. Beispielhaft sind hier Hansadesigno von Hansa oder die Infrarot-Armatur von VIGOUR derby plus zu nennen. Ganz neue Wege bestreitet hingegen der Hersteller Miscea mit seiner Waschtisch-Armatur Classic. So erfolgt nicht nur das Ein- und Ausschalten des Wasserstrahls kontaktlos. Auch die Temperaturregelung bedarf keiner Berührung. Zusätzlich verfügt Classic über einen integrierten Behälter für Seife und Desinfektionsmittel, um das gewünschte Reinigungsmittel direkt beim bzw. nach dem Händewaschen herauszugeben.

Übrigens: Berührungslose Armaturen bieten nicht nur ein deutliches Plus an Hygiene, sondern erleichtern zudem Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen die Bedienung.

Berührungslose Armaturen sind wie gemacht für den gewerblich-öffentlichen Bereich

Auch in barrierefreien Bädern sorgen sie für mehr Komfort

Smarte Accessoires als perfekte Ergänzung

Sollen Armatur und Seifenspender separat nutzbar sein, empfiehlt es sich auch beim letztgenannten eine sensorgesteuerte Variante zu wählen. Anstelle von Papiertuchspendern sind Gebläsetrockner zu empfehlen. Hier geht es jedoch weniger darum, die Ansteckungsgefahr zu reduzieren, sondern vielmehr um die Vermeidung unnötigen Abfalls. Und apropos Abfall: Mittlerweile gibt es auch Mülleimer mit berührungslos öffnenden Deckeln.

 

Das Dusch-WC – pflegeleichter Frische-Kick

Gerade wenn man den ganzen Tag auf den Beinen ist, reicht nicht immer das bloße Händewaschen, um sich (er)frisch(t) zu fühlen. Daher stellen die sich seit einigen Jahren immer mehr in der Gesellschaft etablierenden Dusch-WCs auch im gewerblich-öffentlichen Bereich eine smarte Alternative zu herkömmlichen Toiletten dar. Diese schenken den Nutzern nicht nur eine kurze Wohlfühl-Auszeit, sondern minimieren auch den betrieblichen Aufwand. Da Toilettenpapier nicht mehr erforderlich ist, wird die regelmäßige Auffüllung überflüssig. Auch gehören altbekannte Probleme wie bspw. verstopfte Abflussrohre mit einem Dusch-WC der Vergangenheit an.

Egal ob berührungslose Armatur, Sensor-Seifenspender oder Dusch-WC – hinter allen innovativen Produkten steckt zumeist auch eine komplexere Technologie. Für Waschräume, die sich an Orten mit erhöhtem Vandalismus-Risiko befinden, sind sie daher weniger gut geeignet.

Nicht für das heimische Badezimmer eine smarte Alternative: Das Dusch-WC

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