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Dunkle Fliesen von der Decke bis zum Boden ließen das alte Bad der Olchinger Familie nicht gerade einladend wirken. Die auf die vier Ecken verteilte Sanitäreinrichtung schien zudem nahezu verloren in dem großzügig geschnittenen Raum. Wohlfühlatmosphäre konnte so keine aufkommen. Eine Sanierung erwies sich also mehr als nötig und führte die Hausherren in die ELEMENTS-Ausstellung München-Europapark.

 

Holzbalken als tragendes (Gestaltungs-)Element

Schon nach einem kurzen Austausch mit der zuständigen Badverkäuferin war klar, dass dank des geräumigen Schnitts in Sachen Traumbadverwirklichung kaum Grenzen gesetzt sein dürften. Die dezenten Dachschrägen beeinflussen das Platzangebot dabei kaum, verleihen dem Raum aber zeitgleich das gewisse Etwas, das im Rahmen der Sanierung stärker in Szene gesetzt werden sollte. Zudem wünschten sich die Kunden, dass sich ihr künftiges Bad – trotz moderner Ausstattung – eine traditionelle Note bewahrt.

So wurden Boden und die Bereiche rund um die Sanitärobjekte mit anthrazitfarbenen Fliesen in Marmor-Optik verkleidet, die Wände mit grobkörnigem Strukturputz versehen. Die Decke – zuvor holzvertäfelt – bekam einen weißen Anstrich. Die massiven Holzbalken wurden entsprechend ihres Naturtons lasiert und sorgen so für einen stilvollen Kontrast, der durch die eingelassenen LED-Spots zusätzlich in Szene gesetzt wird. Zeitgleich harmonieren sie hervorragend mit dem Holzfenster sowie der Zimmertür im Landhaus-Stil und verleihen dem Raum auf diese Weise dezent rustikales Flair.

 

Wellness-Oase trifft Beauty-Corner

Ein Highlight des neuen Badezimmers stellt zweifelsfrei die bodenebene Dusche dar, die in den Raum hineinragt. Durch die zwei großen Glasflächen wirkt sie dennoch nicht allzu dominant. Ausgestattet mit einer Keuco Armatur und einer XXL-Kopfbrause von Nikles bietet sie maximales Duschvergnügen, als Ablagemöglichkeit sorgt die praktische Wandnische in der gemauerten Seitenwand. Letztere fungiert darüber hinaus als Raumtrenner für das sich dahinter befindende Dusch-WC der Marke Geberit.

Gegenüberliegend erstreckt sich die Badewanne. Die opulente Eckbadewanne wurde hierbei durch ein schlankes trapezförmiges Modell von Villeroy & Boch ersetzt. Der dadurch gewonnen Platz kam dem neuen Frisiertisch von Artelinea zugute. Passend dazu wurde die Waschtischanlage ausgesucht. Extra breit und mit insgesamt sechs Schubladen ausgestattet, bietet diese ausreichend Stauraum und Ablagefläche.

Ein E-Heizkörper von Kermi komplettiert das neue Familienbad.

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Experten-Tipp

Holzbalken an der Decke können dem Raum eine sehr behagliche Note verleihen. Wer sie also - anstatt zu kaschieren - gekonnt in Szene setzt, sorgt für eine Extraportion Gemütlichkeit.

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