Was kostet ein Bad?

Eine der ersten und wichtigsten Fragen im Zuge einer Badsanierung ist die nach den Kosten. Eine allgemeingültige Antwort gibt es hierauf leider nicht. Jedoch lassen sich die einzelnen Aspekte, aus denen sich der Gesamtpreis am Ende zusammensetzt, genauer betrachten.

Kosten für die Fachhandwerker

Im Prinzip ergibt sich der Preis für die Sanierung eines Badezimmers aus den Kosten für Material sowie die Arbeit der Handwerker. Dabei sollten für Ersteres etwa ein Drittel und für Letzteres zwei Drittel des gesamten Budgets kalkuliert werden.

Die Arbeit eines Handwerkers wird mit einem Stundenlohn von etwa 60 Euro berechnet. Wie viele Arbeitsstunden für den Umbau insgesamt erforderlich sind, hängt von ganz unterschiedlichen Faktoren ab. Hierzu gehören in den meisten Fällen:

  • Demontage
  • Sanitärinstallation
  • Fliesenarbeiten
  • Elektroarbeiten
  • Malerarbeiten

Dabei kann der Aufwand für jeden der einzelnen Punkte stark variieren. Wie aufwändig gestaltet sich der Abriss des alten Badezimmers? Müssen Leitungen neuverlegt werden? In welchem Umfang sind Elektro- und Malerarbeiten angedacht?

Grob geschätzt sollten für ein etwa zehn Quadratmeter großes Badezimmer rund 120 Arbeitsstunden eingeplant werden. Jedoch ist dies wirklich nur ein reiner Richtwert, der – je nach Ausgangslage – variiert. So entfällt bspw. bei einem Neubau die Demontage. Die Arbeitskosten können an dieser Stelle eingespart werden. Wer sein Badezimmer hingegen mit einem anderen Raum zusammenlegen möchte, muss unter Umständen auch anfallende Maurer- und Trockenbauarbeiten berücksichtigen.

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Was kostet ein Bad? Im Beratungstermin informieren wir Sie ausführlich über die verschiedenen Kostenpunkte.

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Die Materialkosten sind abhängig von Hersteller, verwendeten Werkstoffen sowie dem Grad der Ausstattung. So ist eine XXL-Regendusche selbstverständlich teurer als eine herkömmliche Handbrause. Auch bei speziellen Oberflächenbeschichtungen erhöht sich der Preis für Badewanne, Waschbecken und Co.

Allerdings bietet dieser Posten auch das größte Potential für mögliche Einsparungen. Sollte das eingeplante Budget knapp werden, bietet ELEMENTS Alternativen.

Unterschätzen Sie nicht die Kosten für die Fliesen. Denn was die meisten bei der Kalkulation vergessen: Zusätzlich zu den tatsächlich benötigten Quadratmeterzahlen ist stets Verschnitt einzurechnen. Je nach Fliesenformat, -muster sowie Badezimmergrundfläche liegt dieser bei bis zu 15%.

 

Übersicht der unterschiedlichen Preisklassen

Doch welcher Betrag sollte nun für die Renovierung des Bads eingeplant werden? Eine erste Einschätzung der anfallenden Kosten liefert Ihnen der ELEMENTS Budgetkalkulator. Ein konkretes Angebot erhalten Sie im Zuge eines Beratungsgesprächs in unseren Ausstellungen. Sie können sich jedoch auch an folgenden Preisklassen orientieren:

Bis 12.000 Euro – Kompaktklasse
Mit einem Budget von 12.000 Euro bekommen Sie bereits alles, was ein Bad braucht. Ansprechende Optik gepaart mit höchster Funktionalität. Gute Qualität inklusive. Auch größere Badezimmer können in diesem Preisrahmen saniert werden.

Bis 18.000 Euro – Komfortklasse
Wer 18.000 Euro für sein neues Bad einplant, darf sich nach der Renovierung über ein Plus an Komfort freuen. Fußbodenheizung, Dusch-WC und Design-Armaturen sind in dieser Preisklasse ohne Weiteres realisierbar.

Bis 30.000 Euro – Premiumklasse
Machen Sie Ihr Badezimmer zum Rückzugsort der Extraklasse. Mit einem Budget von 30.000 Euro realisieren Sie Ihren Traum vom neuen Bad in besonders hochwertiger Ausführung. Ob freistehende Badewanne, XXL-Dusche, innovative Technologien oder ausgefallenes Lichtkonzept – verleihen Sie Ihrer Wellness-Oase ein einzigartiges Flair.

Ohne Preislimit – Luxusklasse
Whirlpool, Sauna, Infrarotkabine vergoldete Wasserhähne – wenn Geld keine Rolle spielt, wird das heimische Badezimmer zum absoluten Luxuserlebnis.

 

Günstiger als gedacht

Die Erfahrung zeigt, dass die Kosteneinschätzung für eine Badsanierung oftmals wesentlich geringer ausfällt. Entsprechend wird der tatsächliche Preisrahmen als sehr teuer empfunden. Dies relativiert sich jedoch, sobald Sie die (vermeintlich) hohen Kosten im Verhältnis zu Lebens- sowie täglicher Nutzungsdauer betrachten.

Ausgehend von einer 35jährigen "Lebenserwartung" Ihres neuen Badezimmers sowie einer durchschnittlichen Verweildauer von einer halben Stunde täglich, kostet Sie ein 12.000-Euro-Bad lediglich 27 Cent pro genutzte Stunde. Bei einem Mittelklassewagen im Wert von 24.000 Euro und einer Lebensdauer von zwölf Jahren liegen Sie übrigens bei 8,33 Euro pro gefahrene Stunde.

Übrigens: Zusätzliches Geld einsparen können Sie dank verschiedener Fördermaßnahmen wie beispielsweise dem "Altersgerechten Bauen" bei barrierefreien Bädern. Auch hierzu beraten Sie unsere Mitarbeiter gerne. Vereinbaren Sie gleich einen Termin.

Funktional und ansprechend: Für 12.000 Euro bekommen Sie bereits alles, was ein gutes Bad ausmacht.

Zusätzlicher Komfort: Für 18.000 Euro sind Extras wie XXL-Dusche oder Fußbodenheizung inklusive.

Privat-Spa: Für 30.000 verwandelt sich Ihr Badezimmer zur Wellness-Oase der Extraklasse.

Luxus pur: Ob Jacuzzi oder vergoldete Wasserhähne - wenn Geld keine Rolle spielt, lässt sich jeder Wunsch erfüllen.

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